Benefizkonzert am 19. November 2017 mit dem Blasorchester des Orchestervereins Bayer Wuppertal e.V.

Um 17 Uhr trat der 1.Vorsitzende des Orchestervereins Ulrich Bauer ans Mikrofon und begrüßte die Konzertbesucher. In kurzen Worten fasste er dann zusammen, dass das Novemberkonzert seit 1997 immer für einen karitativen Zweck durchgeführt wurde d.h. bereits seit 20 Jahren. In diesem Jahr war die Spende für das städtische Jugendhaus Vohwinkel-Mitte vorgesehen. Die Leiterin des Jugendhauses gab dazu einen kurzen Überblick über ihre Arbeit. Danach trat Nils Powilleit ans Dirigentenpult und das Konzert begann mit einem typisch böhmischen Marsch „Prager Burg“. Das nächste Stück durfte in 2017, dem Lutherjahr, nicht fehlen, nämlich „eine feste Burg ist unser Gott“. Die weiteren Stücke bis zur Pause jedoch lagen mehr im modernen Bereich der Musik, so z.B. „Les Humphries in Concert“ oder „A Trumpeters Lullaby“ mit
einem sehr schönen Trompetensolo. Im zweiten Teil des Konzerts konnten die meisten
Besucher in Erinnerungen schwelgen. „Musik liegt in der Luft“, „Downtown“, “Wunder gibt es immer wieder“, „Er gehört zu mir“ oder Stücke der Spyder Murphy Band, Münchner Freiheit oder Klaus Lage sorgten in den Reihen für rhythmische Bewegungen. Die Forderung nach einer Zugabe blieb somit nicht aus. Zunächst stellte Nils Powilleit den Zuhörern erneut die Aufgabe, die genaue Anzahl der Märsche zu zählen, die im Marschmedley versteckt sind. Aber auch diesmal wurde die genaue Zahl nicht erraten. Dann folgte wie gewohnt zum Ende des schönen Konzerts „die Berliner Luft“.

Jahresausklang im GBV-Vereinsheim Samstag, den 09. Dezember 2017

Es deutete sich bereits am Freitagnachmittag an, dass dieses Wochenende im Bergischen Land recht winterlich werden würde. Der eintretende Schneefall am Freitag bereitete den Autofahrern in Wuppertal schon schwierige Situationen, um nach Hause zu gelangen. Am Samstag stand der öffentliche Verkehr fast überall still. So war es den Teilnehmern, die auf den Höhen wohnten, nicht möglich zu unserem Jahresausklang zu erscheinen.

Der Raum war vorbereitet und nun hieß es warten, wer von den gemeldeten Teilnehmern erscheinen würde. Einige hatten bereits morgens abgesagt. Eine kleine Gruppe von 20 Teilnehmern fand sich aber trotzdem zusammen und ließ sich von den Bildern der Elsassreise, die Thomas Meschig wieder mit schöner Musikuntermalung zusammengestellt hatte, nochmal in Urlaubsstimmung versetzen.

Im Anschluss daran erinnerte ein Käseteller, frisches Brot und ein reichhaltiges Dessertbuffet an die Tage in Frankreich. Auch im kleinen Kreis war es ein gemütlicher Abend.

Besuch der Edouard Manet Ausstellung im Von der Heydt-Museum, Samstag, 13. Januar 2018

11 Kunstfreunde hatten sich für die Führung durch die Edouard Manet Ausstellung angemeldet und erhielten einen guten Einblick in das Schaffen des Malers.

Edouard Manet lebte von 1832 bis 1883 und gilt als Wegbereiter der modernen Malerei. Während der Schulzeit fiel Manet durch schlechtes Betragen und ungenügende Leistungen auf. Bei seinen Mitschülern aber war Manet beliebt, da er von ihnen und den Lehrern Karikaturen zeichnete. Manets Onkel Fournier erkannte das Zeichentalent und bezahlte ihm Zeichenunterricht am Collège Rollin.

Die zunächst angestrebte Ausbildung zum Marineoffizier scheiterte an der nicht bestandenen Aufnahmeprüfung. Zur Vorbereitung auf eine Wiederholungsprüfung im Folgejahr schiffte sich Manet auf einem Schulschiff ein, mit dem er zu einer sechsmonatigen Reise nach Brasilien aufbrach. An Bord des Schiffes zeichnete Manet wiederum Karikaturen und am Ende der Reise stand fest, dass er eine Ausbildung als Maler machen wollte, dem sein Vater dann zustimmte.

Die Wuppertaler Ausstellung präsentiert sein ganzes malerisches Werk, beginnend mit den Bildern als Schüler von Thomas Couture und endend mit den Gartenbildern aus Rueil von 1882. Manets Verhältnis zur Gesellschaft im Frankreich des 19. Jahrhunderts steht im Zentrum der Ausstellung. Der Überblick über sein Werk umfasst u.a. Bilder seiner spanischen Phase, die bekannten Seestücke sowie seine späten Porträts und Figurenszenen.

Wikipedia: Edouard Manet

Von der Heydt-Museum

Jahreshauptversammlung des Gartenbauverein der Bayer AG e.V. Wuppertal Samstag, 17. März 2018

Der „Spiegelsaal“ des Vereinsheims war wieder hbbsch vorbereitet für die Jahreshauptversammlung. Dr. Mathias Stubbe, 1. Vorsitzende des Gartenbauvereins, konnte diesmal nur 30 stimmberechtigte Mitglieder begrüßen. Die anhaltende Grippewelle hatte auch einige Mitglieder nicht verschont.

Die Formalitäten zur Mitgliederversammlung waren satzungsgemäß durchgeführt worden, damit war die Versammlung uneingeschränkt beschlussfähig. Es gab keine schriftlichen Anträge zur Hauptversammlung.
Nach einer Gedenkminute für die im vorigen Jahr verstorbenen Vereinsmitglieder (Walter Appel, Udo Böhmer, Franz Josef Fuhrmann, Cataldo Lenoci und Werner Nitschke) gab Dr. Stubbe einen ausführlichen Bericht über die Arbeit des Vorstandes sowie über die durchgeführten Veranstaltungen.

Der Mitgliederbestand ist auf 222 gesunken und teilt sich in 111 sogenannte Hausgärtner und 111 Kleingärtner auf. Der Altersdurchschnitt liegt jetzt bei 66,3 Jahren.Die Kassenlage ist weiterhin solide und die Förderung durch die Bayer AG ist nach wie vor auf dem bisherigen Niveau gegeben. Was das Vereinsheim betrifft, so hat sich nun die Nutzung des großen Raumes vom Gartenbauverein und vom Orchesterverein in Abstimmung mit dem Bayer Gesundheitsmanagement im Laufe der Zeit gut eingespielt. Zum Ende seines Vortrags bedankte sich Herr Dr. Stubbe bei allen Vereins- und Vorstandsmitgliedern für ihre engagierte Mitarbeit, die zum Gelingen der Veranstaltungen und zum Wohl des Vereins beigetragen haben

Gemäß der Tagesordnung wurde nun die Versammlung fortgesetzt. Renate Windt, die neue Sprecherin der Kleingärtner, als Nachfolgerin von Christel Bischoff, berichtete über die Aktivitäten im Kleingartenbereich im Jahr 2017.
Christa Olapinski, Kassenwartin, gab den Kassenbericht ab. Der Sprecher der Kassenprüfer, Peter Schütz, stellte fest, dass die Kasse in rechnerischer und sachlicher Hinsicht lückenlos geprüft wurde und die Vermöenswerte mit den Buchungswerten voll übereinstimmten.

Der neue Vorstand von links nach rechts: Irmgard Storz (Schriftführung), Dr. Mathias Stubbe (1. Vorsitzender), Christa Olapinski (Kassenwart) Renate Windt (Sprecherin der Kleingärtner), Regina Meschig, Geschäftsführung
Der neue Vorstand von links nach rechts: Irmgard Storz (Schriftführung), Dr. Mathias Stubbe (1. Vorsitzender), Christa Olapinski (Kassenwart) Renate Windt (Sprecherin der Kleingärtner), Regina Meschig, Geschäftsführung

Auf Antrag von Herrn Schütz wurde dem gesamten Vorstand für das Jahr 2017 einstimmig Entlastung erteilt. Dem verbleibenden Vorstand sprachen die Mitglieder einstimmig das Vertrauen für 2018 aus. Durch die turnusmäßige Wahl eines neuen Kassenprüfer wurde Frank Nagel zum neuen Kassenprüer gewählt. Er wird
zusammen mit Peter Schütz im nächsten Jahr die Kassenprüung durchführen. Zum Abschluss der Versammlung stellte Regina Meschig noch das Veranstaltungsprogramm für 2018 vor. Die harmonisch verlaufende Versammlung wurde um 18:10 Uhr geschlossen.

Gemütliches Beisammensein nach der Jahreshauptversammlung Samstag 17. März 2018

An die Versammlung schloss sich das traditionelle gemütliche Beisammensein an. Während an den Tischen intensive Gespräche begannen, wurden im Nebenraum noch die restlichen Dinge für das Buffet vorbereitet. Das Angebot war wieder sehr reichhaltig. Von Vorspeisen bis zu Nachspeisen war wieder alles im Angebot.

Einen herzlichen Dank an die fleißigen Helfer für die Arbeit. Nach gemülichen Stunden und Gesprächen bei Wein oder anderen Getränken verabschiedete man sich froh gelaunt am Abend........